Indischer Subkontinent · ca. 1500 v. Chr. – heute

Hinduistische Mythologie

Die hinduistische Tradition erstreckt sich über mehr als drei Jahrtausende ununterbrochener Entwicklung: Die vedischen Hymnen preisen Indra, den Herrn des Donners; die Epen — Ramayana und Mahabharata — rücken Vishnus Avatare und Hanumans Hingabe in den Mittelpunkt; die Puranas entfalten die große Theologie von Schöpfung, Erhaltung und Auflösung, die in Brahma, Vishnu und Shiva verkörpert ist. Sie ist die größte lebendige polytheistische Tradition der Welt, und die Gestalten auf diesen Seiten sind keine literarischen Relikte, sondern Gottheiten, die noch heute in Tempeln und Häusern aktiv verehrt werden.

Kein Krieg, sondern ein Rad

Sthiti

Erhaltung: die Welt, Zeitalter um Zeitalter getragen, und die Ordnung, die sie hält.

Vishnu · Indra · Hanuman · Ganesha

Samhara

Auflösung: der Tanz, der ein Zeitalter beendet, die Göttin, die niederstreckt, was ungeheuer wurde — und die Schlange, die brechen muss, ehe die Flüsse laufen.

Shiva · Kali · Durga · Vritra

Götter & Göttinnen

27 Einträge
Darstellung von Vishnu
Hauptgottheit · Hinduistische · Gott

Vishnu

Der Erhalter, der in neuer Gestalt herabsteigt, sooft die Ordnung der Welt gerettet werden muss.

Ordnung · Schutz · Königtum · Schöpfung

Ungeheuer

2 Einträge

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